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Milchstute

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On 19.03.2020
Last modified:19.03.2020

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Milchstute

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Ich spürte wie etwas von seinem Sperma aus mir rauslief und ich konnte richtig merken, hören, fühlen wie diese Meute immer gieriger wurde.

Es lag was in der Luft und ich wurde geil und geiler alleine bei der Vorstellung was passieren könnte. Plötzlich drängelten alle heran und ich konnte die Geilheit der Kerle an allem erkennen.

Überall waren plötzlich steife Schwänze und Hände die mich berührten und abgreifen. Zwei Männer hielten meine Beine weit gespreizt und ein dritter schob seinen Schwanz in meine Fotze.

Ich schrie kurz auf, als der dicke harte Schwanz mit einem Ruck in meiner kleinen Spalte versenkt wurde was ein anderer Kerl nutzte, um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben.

Bereits nach wenigen Minuten kam der erste Mann und spritzte seinen Samen sehr tief in mich hinein. Sofort wurde seine Position vom nächsten übernommen.

Der Mann, dessen Glied ich im Mund hatte, kam dann auch und spritzte mir seinen Hengstsamen in den Mund. Ich musste schlucken, um nicht zu ersticken.

Auch er wurde sofort vom nächsten abgelöst. Nebenbei wurde ich von unzähligen Händen abgegriffen, besonders meine Brüste wurden etwas gequetscht, und die ersten fingen an auf meiem Körper abzusamen.

Wieder wechselten Meine Deckhengste und Besamer. Und wieder. Langsam verlor ich den Überblick, wie oft ich bestiegen worden war.

Meine Stutenspalte war weiter nass , aber nun von dem ganzen Hengstsperma. Jedes Mal, wenn einer wieder in mich rein fickte, gab es ein Klatschen, wenn sein Körper gegen den meinen donnerte.

Ich war über und über von Sperma bedeckt und die Gier der geilen Typen hörte und hörte nicht auf…. Und ich genoss es im Zentrum dieser wilden, annalischen Begierde zu sein.

Jetzt war ich pure Lust und ein Orgasmus nach dem anderen pulste durch meinen Körper. In Wahrheit hatte ich Macht. Diese geilen Hengste wollten mich.

Wollten in mich eindringen, sich in meinem Körper austoben, mich vollspritzen mit ihrem Sperma, mir alles tief in meinen Stutenunterbauch platzieren.

Mich besitzen. Als er sich davon überzeugt hatte dass die Melkbecher auch hielten, nickte er dem Bauern zu. So aufgepasst Doc, jetzt geht es los! Vor schreck blies ich ein paar Mal in meinen Knebel und gab jedes Mal ein sehr lautes MUUH von mir.

Die beiden lachten laut als sie das vernahmen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meine Brüste. Ich konnte nicht sagen ob es schmerzhaft für mich war oder nicht.

Aber ich spürte wie diese Melkbecher immer fester an meinen Brüsten saugten. Die Melkbecher wackelnd rhythmisch schnell pulsierend an meinen Brüsten und zogen langsam meine Brustwarzen immer fester in die Melkbecherein hinein.

Es war zwar nicht angenehm aber ich verspürte keine Schmerzen. Die Melkbecher saugten unerbittehrlich an meinen Brüsten und ihre pulsierend saugende Kraft bewirkte dass meine Brustwarzen dem Vakuum nachgaben!

Die Milch kam langsam aus meinen Brüsten hervor. Mach ruhig noch etwas mehr. Denn ab jetzt müssen wir vorsichtig sein! Ein leichtes ziepen durchfuhr jetzt meine Brüste und ich zuckte etwas zusammen.

Mehr und mehr Milch wurde jetzt aus meinen Brüsten gesaugt. Sofort wurde das ziepen in meinen Brüsten etwas stärker.

Wieder nickte der Doc und wieder wurde das rhythmische saugen etwas stärker. Und schon nickte der Doc erneut. Die beiden Melkbecher verrichteten unbarmherzig ihre Aufgabe nur das sie nicht an einem Kuheuter hingen sondern an meinen Brüsten.

Die Melkbecher pendelten im Rhythmus des Saugvorganges an meinen Brüsten hin und her, jedes Mal holten sie dabei wieder etwas Milch aus mir heraus.

Der Bauer grinste mit und bot dem Doc eine Zigarette an. Während sie in aller Ruhe vor den Stall gingen um zu rauchen, bearbeiteten mich die beiden Melkbecher weiter.

Ich konnte fühlen wie die Spannung in meinen Brüsten langsam weniger wurde. Die Melkmaschine wurde ihrem Namen gerecht und holte bei jedem Saugvorgang die Milch aus meinen Brüsten.

Nach einiger Zeit traten die beiden wieder an mich heran und der Doc bückte sich zu meinen Brüsten herunter um sie mit seinen Händen abzutasten.

Ihr Körper braucht dann auch gleich wieder eine neue Grundlage, damit ihre Euter sich auch wieder schön füllen können! Der Doc winkte ihm zu und der Bauer schaltete die Melkmaschine ab.

Vorsichtig betastete er meine Brüste und strich dabei auch über meine Brustwarzen. Aber gut eincremen musst du sie dennoch, damit es in Zukunft auch so bleibt!

Denn wenn ich das meinen echten Kühen geben würde, wäre der Milchertrag enorm! Dann nahm er einen anderen wesentlich dickeren Schlauch, verband diesen mit der Saugseite der Pumpe und steckte das andere Ende in den Eimer.

Als der Schlauch weit genug in mir steckte, schaltete der Bauer sofort die kleine Pumpe ein. Sie summte los und drückte mir den Brei mit druck in meinen Magen.

Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl als ob mein Bauch gleich platzen würde, aber die Pumpe verrichtete als weiter ihre arbeit!

Erst als der Doc halt gerufen hatte schaltete der Bauer die Pumpe ab und zog den Schlauch aus mir heraus! Und schön elastisch sollen sie ja auch noch sein damit sie noch besser wachsen können!

Beim verlassen des Stalles schaltete der Bauer das Licht aus, ich war wieder alleine im Dunklen. Jetzt konnte ich meinen Tränen freien lauf lassen.

Dann bemerkte ich wie mein Bauch, der mir wehtat, zu rumoren begann! Ich konnte spüren wie er seine Arbeit aufnahm und diese riesige Menge an Brei anfing zu verdauen!

Nach einiger Zeit wurde ich schläfrig und dämmerte so vor mich hin bis ich eingeschlafen war. Am nächsten Morgen wurde ich wieder durch den Hahnenschrei geweckt.

Meine Brüste schmerzten mich enorm, erst dachte ich das dies von dem melken von gestern her kam doch als ich an mir herunter schaute sah ich das meine Brüste über nacht extrem dick und prall geworden waren.

Ich spürte wie enorm sich die Haut jetzt spannte, ich konnte fühlen welcher ungemeine Druck in meinen Brüsten herrschte. Vorsichtig versuchte ich meine Brüste hin und her zu bewegen.

Ich merkte jedoch relativ schnell dass dies keine gute Idee gewesen war! Denn auch ihr Gewicht hatte über Nacht ungemein zugenommen und das zerrte jetzt an mir!

Vor schreck rief ich um Hilfe und der Bauer der eh schon auf dem Weg zu mir war, kam in den Stall gerannt. Muss ich dir den Knebel wieder verpassen!?

Deine Euter sind ja fast um die Hälfte gewachsen! Ruckzug hatte er die beiden Melkbecher sich an meine Brüste festsaugen lassen und schaltete auf melken.

Schlagartig saugte die Melkmaschine mit voller Leistung an meinen Brüsten so dass ich gellend aufschreien musste!

Was der Bauer natürlich falsch interpretierte und mir sofort wieder den Knebel in meinen Mund steckte. Ich schrie als weiter aus Leibeskräften und war kurz vor einer Ohnmacht!

Laufen ertönte jetzt ein lautes Muuh, Muuh, Muuh von mir, doch der Bauer nahm einfach nicht war das seine Melkmaschine auf voller Kraft stand.

Die beiden Melkbecher verrichteten mit voller Saugkraft unbarmherzig ihre Aufgabe! Meine Brüste durchfuhr nur ein einziger andauernder extrem stechender Schmerz!

Erneut stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Das Vakuum innerhalb der Melkbecher saugte mit voller Kraft an meinen Brustwarzen und diese konnten jetzt dem extremen Sog ins keinster weise standhalten.

Sie gaben der Milch freien lauf und sie strömte heraus, heraus aus meinen Brüsten, rein in die Melkbecher und von dort in den Schlauch der zu dem Auffangbehälter führte, der sich langsam aber sicher fühlte.

Mit begeisterndem Blick verfolgte der Bauer wie meine Milch in den Behälter floss, während ich schon keine Kraft mehr hatte den Schmerz raus zu brüllen.

Nach und nach wurde meine Schreierei leiser, doch der Schmerz blieb! Langsam, ganz langsam wurde der Schmerz weniger. Nach ca. Immer mehr Milch entriss sie meinen Brüsten und füllte diese in den Auffangbehälter!

Heute stellen wir wieder eine neue Bestmarke bei dir fest! Ich jedoch schaute nur zu meinen beiden gefühllos gewordenen Brüsten herunter und beobachtete wie die beiden Melkbecher an ihnen herum tänzelten.

Nachdem der Bauer seine Zigarette aufgeraucht hatte schaltete er die Melkmaschine ab. Jetzt erst bemerkte er dass die Melkmaschine auf voller Melkleistung stand und drehte sich erschrocken zu mir rüber.

Er lachte laut während er mir dabei den Schlauch in meinen Hals steckte und die Pumpe anschaltete damit sie mir wieder neuen Brei in den Magen pumpt.

Ich spürte wie mir diese Pumpe immer mehr und mehr Brei in meinen Magen stopfte. Genüsslich sah er dabei zu und massierte mir meine Magengegend dabei.

Dann kontrollierte er den Auffangbehälter während mir die Pumpe als weiter Brei in mich stopfte. Dadurch habe ich dir bereits ml auf einmal abgerungen!

Na wenn das nicht eine Leistungssteigerung bei dir ist! Dann fühlte er wieder meine Magengegend ab und knetet diese mir ein wenig bevor er kurze Zeit später, die Pumpe abschaltete.

Na und wenn du ganz brav bist, habe ich dann vielleicht auch noch eine schöne Überraschung für dich! Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Schmerzen auf!

Meine Brüste waren wieder ganz prall und hart, dadurch schmerzten sie mich ein wenig. Sie waren wieder erneut um einiges angewachsen.

Als ich mir meine Brüste jetzt so betrachtete und sie verglich wie sie noch vor ein paar Tagen ausgesehen hatten, so waren sie mittlerweile um das doppelte ihres Ursprungs angewachsen.

Prall und schön rund waren meine Brüste jetzt in einem Doppel D Format. Und ich musste eingestehen das sie mir so gefielen. Andere Frauen würden eine Menge Geld für Operationen ausgeben um Ansatzweise solche Brüste zu haben!

Nur taten sie mir jetzt langsam höllisch weh. Der Druck der in meinen Brüsten herrschte war unbeschreiblich!

Und als ich mich in dem Gestell versuchte ein wenig zu bewegen um mich ansatzweise zu strecken, da wackelten meine Brüste hin und her. Jetzt bemerkte ich wie schwer sie sein mussten als sie da so hin und her baumelten.

Erschrocken stöhnte ich auf, was sich durch den Knebel wie ein lautes MUUUH anhörte. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört.

Jedenfalls stand er plötzlich direkt neben mir. Als ich schlag artig das Gewicht meiner Brüste zu spüren bekam musste ich aufschreien. Mensch waren die Schwer.

Ab sofort wirst du nach mir rufen wenn du gemolken werden willst! Hast du verstanden!? Zufrieden gab er mir einen Klapps auf den Hintern und holte die Melkköpfe.

Ich hörte wieder das zischen was diese Melkköpfe verursachten und schwups hatte ich sie an meinen Brüsten hängen. Der Bauer kontrollierte noch den richtigen sitz und schaltet dann ohne weitere Worte zu verlieren sogleich die Melkmaschine an.

Komisch dachte ich mir, ich verspürte keinerlei Schmerzen, nein im Gegenteil ich empfand es geradezu als angenehm wie die se beiden Melkköpfe mit ihrem pulsierenden saugen anfingen mir die Milch aus meinen Brüsten zu holen.

Die Milch floss regelrecht in die beiden kleinen Auffangbehälter und es dauerte keine 10 Minuten da waren die Behälter bereits randvoll.

Und deine Euter sind noch nicht mal richtig abgemolken! Dann schaltete er die Melkmaschine erneut an und beobachtete die Behälter ganz genau.

Wenn ich daran denke dass du erst seit kurzem die Hormonpräparate bekommst und bis jetzt darauf sehr gut ansprichst, dann ist ja die Zukunft recht viel versprechend!

Als der Schlauch in meiner Speiseröhre verschwunden war, dauerte es keine 10 Sekunden, da war er an seinem Platz und gleich darauf spürte ich auch schon wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte.

Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte mit etwas herum.

Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Ganz langsam bohrte sich etwas in meinen After.

Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten hindurch und konnte einen Kuhschweif erkennen der da an meinem Hintern baumelte.

Jetzt siehst du so richtig geil aus. Am liebsten würde ich dich jetzt ficken! Aber dafür ist es noch zu früh.

Diese Privileg musst du dir erst noch verdienen! Die Bäurin ist aber mittlerweile so Eifersüchtig auf mich, dass sie mir meine Fotzenpiercinge mit zwei Vorhängeschlössern versehen hatte, damit ja nichts in diese Richtung passiert.

III: Dann fing er an, mir meinen Bauch etwas zu massieren während die Pumpe als weiter ihre Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und entfernte den Schlauch.

Aber sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein Maul hinein! Nachdem er mir das Halsband umgelegt hatte löste er mir die Fesseln an dem Gestell.

Mit wackligen Beinen stand ich so da. Jetzt erst konnte ich richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten.

Der Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an. Dann zog er mich an der kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich ihm.

Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring der in der Wand eingelassen war und schloss die Kette dort fest. Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es.

Dank des Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein. Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht.

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das Gestell auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte.

Auch die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker.

Auf dem Tisch standen eine mit Äpfel und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit Multivitaminsaft. Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme ich mal anderes zu essen.

Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen. Gierig machte ich mich über die Obstschale her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus.

Das war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt plug zu spüren der noch immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich bohrte.

Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf. Weil ich geschrieen hatte stand auch der Bauer sehr schnell bei mir im Stall. Ich hatte bestimmt nicht mit Absicht geschrieen, ehrlich!

Ich gehorchte und kaum hatte ich meine Hände auf den Rücken gedreht da griff er nach meinen Brüsten. Ich denke in 3 bis 4 Stunden sind sie wieder so prall voll und das Melken rentiert sich dann!

Der Bauer lächelte und tastete prüfend meinen Magen ab. Prompt hielt der Bauer mir den Schlauch vor die Nase. Doch ich schüttelte mit dem Kopf.

Vorsichtig schluckte ich den Schlauch in mich, mein Körper hatte sich in den letzten Tagen bereits derart an den Schlauch gewöhnt das ich ihn ohne nennenswerten Widerstand herunter bekam.

Kaum hatte ich den Schlauch bis zur Markierung in mir, da schaltete der Bauer auch sofort die Pumpe an. Dadurch dass ich stand und nicht in dem Gestell fixiert war, konnte ich jetzt ganz genau fühlen wie der Brei in meinen Magen lief.

Und zwar genau die Menge die ich dir dann gebe! Wenn nicht werde ich jedes Mal mit dem Schlauch nachhelfen! Prüfend drückte der Bauer in meinen Magen und nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und zog mir den Schlauch aus dem Hals.

Jetzt sah ich zum ersten Mal bei Tageslicht wo ich war. Bis zum Horizont konnte ich nirgendwo ein anderes Haus entdecken.

Ich war irgendwo mitten in der Pampa! Am Haus angekommen führte er mich in den Keller, wo in einem Raum eine Art Gäste WC mit Badewanne war.

Dann komme ich wieder und hole dich! Kaum war er aus dem Raum, da schloss er auch schon hinter sich die Tür ab. Erstmal setzte ich mich auf das Klo!

War das eine Wohltat wieder auf einem richtigen WC zu sitzen. Zufrieden stöhnte ich auf als ich es mir in der Wanne bequem gemacht hatte.

Durch das Wasser spürte ich auch nicht mehr das Gewicht meiner Brüste, denn die schwammen so halbwegs im Wasser. Jede Faser meines Körpers genoss diese Wohltat.

Langsam streichelte ich mir über meine Brüste und als ich meine Brustwarzen berührte zuckte ich zusammen. Langsam wanderte ich mit meinen Händen zwischen meine Schenkel und ich fing an mich selber an meiner Vagina an zu streicheln.

Immer heftiger rieb ich mir meine Klitoris und stöhnte dabei Lustvoll auf. Seit Tagen hatte ich schon keinen Schwanz mehr zu spüren bekommen und jetzt bescherte ich es mir selber, so gut ich es konnte.

Kurz bevor ich zu einem Orgasmus kam, schreckte ich hoch. Der Bauer war wieder da und schloss gerade die Tür auf. Durch mein eigenes Streicheln hatte ich gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen war.

Ich lag noch in der Wanne als der Bauer in den Raum kam, um mich zu holen. Schnell stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab.

Dann führte der Bauer mich aus dem Raum. Doch anstatt mich in den Stall zurück zu führen, zog er mich hinter sich her in den Raum neben an.

Ich stand in einem Schlachtraum. Über all hingen oder lagen div. Er führt mich zu diesem Tisch. Ein Schauer lief mir über den Rücken!

Ängstlich und zögernd legte ich mich auf den eiskalten Tisch. Kaum hatte ich meine Beine auseinander gestreckt, da griff er unter den Tisch und holte einen Topf mit einer Creme hervor.

Ohne ein Wort zu verlieren, fing er an mir diese Creme auf meiner Möse zu verteilen. Und als er dann, einen Rasierpinsel in der Hand hielt, atmete ich erleichtert auf.

Er verteilte mit dem Pinsel die Creme rund um meine Möse! Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das letzte Härchen weg.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, begutachtete er meine kahle Möse. Eine Kuh Votze ist ja auch ohne Haare! Und im Falle das ich dich mal so richtig lecken möchte, möchte ich keine Störenden Haare haben die dann auf meiner Zunge kleben könnten!

Los dreh dich auf den Bauch! Richtig hinlegen konnte ich mich jedoch nicht, da meine Brüste störten. Er drückte mir meine Beine etwas auseinander und spreizte meine Arschbacken.

Dann konnte ich spüren wie er den Butt plug an meiner Rosette ansetzte. Ich dachte es sei der gleiche wie von heute Morgen doch da irrte ich mich. Mit kräftigem Druck drehte er mir den Butt plug in meine Rosette.

Ohne Probleme drang der Plug bis zu Hälfte in mich ein. Vorsichtig richtete ich mich auf. Je weiter ich mich aufrichtete, umso mehr drückte sich der Butt plug in mich rein.

Aber schnell! Dadurch dass ich nicht mehr dagegen hielt und durch mein eigenes Gewicht drang der Butt plug immer tiefer und tiefer in mich ein!

Der letzte Zentimeter war für mich der schlimmste. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich mich dagegen zu wehren.

Der Butt plug drang jetzt bis zum Anschlag tief in mich ein und ich musste dabei aufstöhnen. Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen. Dann lauf mal etwas!

Bei jedem Schritt konnte ich spüren wie mein Arsch durch meinen unsicheren gang in diesen High-Heels wackelte.

Mit Entsetzen musste Jessica feststellen, wie die gummibehandschuhten Hände von Renate ihr langsam die Hose, Pullover, Slip und BH auszogen.

Es war bestimmt ein Fehler gewesen, die neuen Reitstiefel gegen ein Paar bequemere Mokassins einzutauschen, bevor sie den Rundgang durch die Räumlichkeiten begann, schoss es ihr etwas spät durch den Kopf.

Jessica war immer noch starr vor Überraschung und Erschrecken, dass sie schon gefesselt und verschnürt war, bevor sie überhaupt an Gegenwehr denken konnte.

Jetzt war es dafür natürlich zu spät! Weiter kam sie nicht, denn soeben wurden die diversen Gurte um Jessicas Körper nochmals nachgezogen, die Riemen der Handschuhe von der Stange gelöst und ihre Hände sofort wieder hinter dem Rücken zusammengeschlossen.

Die Augenklappe wurde ihr unvermittelt abgenommen, und nach einigem Blinzeln in das grelle Neonlicht des Raumes erstarrte sie:Richtige Pferdeboxen sah sie, alles, selbst Wände und Decken waren mit rustikalen Hölzern gebaut oder mindestens damit verkleidet!

Aber das Sonderbarste: in den Pferdeboxen standen richtige Pferdchen, doch das konnte unmöglich sein!

Die Boxen waren viel zu schmal für echte Tiere. Atemlos erkannte sie, dass man in jede Box ein Mädchen gestellt hatte, alle waren gleich aufgezäumt!

Dadurch auch der pferdeähnliche Gang! Sie merkte gar nicht, wie sich zwei von den Bediensteten mit einem Gummigebilde näherten. Die Gebisstrense wurde ihr herausgenommen, freuen konnte sie sich darüber allerdings nicht sehr lange, denn sofort fassten kräftige Hände die Gummimaske, und zogen sie ihr über.

Diese und eine rückwärtige Öffnung sind die einzigen Löcher der Haube, durch die Luft herein kann. Deine Haare werden zur hinteren Öffnung der Maske wie eine Mähne heraus hängen, deshalb sie zu, dass du deinen Kopf in die richtige Lage bringst, denn die Nüstern stellen die einzige Luftzufuhr für dich dar!

Nun wurde der Druckball abgenommen und nichts verriet, dass seine Trägerin völlig stumm gemacht worden war. Nachdem Jessicas Zunge den gewaltigen Ball ertastet hatte, versuchte sie, ihn zusammenzudrücken, musste jedoch bald einsehen, dass dies völlig unmöglich war.

Ein Rückschlagventil, schoss es ihr durch den Kopf. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab.

Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank. Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst!

Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen. Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra?

Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum.

Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.

Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen. Und er stand wie eine eins.

Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast. Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche.

Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte.

Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet! Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun.

Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw.

Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.

Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch.

Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.

Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte.

Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo.

Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich. Gnadenlos fickte er mich.

Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.

Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken. Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing.

Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

Mach weiter saug mich aus! Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen! Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?

Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen. Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.

Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante. Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper.

Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen.

Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen.

Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte.

Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich. Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen.

Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist! Ich hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken.

Hatte ich das eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!?

Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein. Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge.

Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich. Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen.

Alle fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Ich staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis abends in mein kleines Appartement kam.

Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an!

Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken!

Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen! Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her.

So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn.

Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.

Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.

Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde.

Was bewirkten die beiden in bzw. In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste.

Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war. Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung!

Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen.

Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich. Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel!

Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.

Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte.

Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an. Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin.

Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam. Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte.

Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte.

Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.

Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde.

Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen.

Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen.

Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken.

Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen.

Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte. Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf.

Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte. Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten.

Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.

War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden. Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte.

Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete. Sie jauchzte und schluchzte.

Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam.

Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte.

Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen. Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.

Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement.

Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief. Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht.

Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt. Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten.

Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten.

Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird.

Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung. Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können.

Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird!

Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden. Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft.

Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen. Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden.

Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten.

Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe. Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde.

Welche mich als ihr Eigentum identifizieren. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut verboten.

In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme. Ich verzichte AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille.

Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!! Und das mit kaum Achtzehn jahren. Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde.

Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam.

Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum.

Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden. Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit.

Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich.

Hilflos musste ich es geschehen lassen. Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein.

Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte. Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen.

Jetzt bekam ich Panik. Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach.

Er sagte das so selbstverständlich, das ich erst gar nicht begriff was gemeint war. Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos.

Ich war ihm hilflos ausgeliefert. Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang.

Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel. Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat.

Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch.

Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!

Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten.

Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten. Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen.

Ich schaute verwundert zu was er da machte. In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand.

Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen.

Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch.

Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt. Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus.

Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet.

Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Er drückte zu. Doch es war schnell vorbei.

Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe. Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt!

Dann musste ich diesen und noch irgendeine spezielle Einverständniserklärung zwecks Veröffentlichung von Bildmaterialien unterschreiben. Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.

Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde. In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich.

Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender. Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw.

So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen.

Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen. Immer mehr heizten sie mich auf bzw.

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3 Kommentare zu „Milchstute“

  1. Bemerkenswert, die sehr lustigen Informationen

    Ich finde mich dieser Frage zurecht. Man kann besprechen.

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